Aktuelles

März 2012
Jetzt auch ambulante radiologische Versorgung am Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke möglich

Für die ambulante radiologische Versorgung von Patienten am Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke geht das Medizinische Vesorgungszentrum Prof. Dr. Uhlenbock & Partner mit dem Medizinischen Versorgungszentrum „Integramed" der Klinik Herdecke eine neue Kooperation ein.

Ab 01. April 2012 können alle Patienten, die vom Hausarzt oder vom Facharzt zur diagnostischen Abklärung überwiesen werden, in der radiologischen Abteilung ambulant versorgt werden. Genau wie die Patienten, die bereits in den Fachambulanzen der Klinik betreut werden. Der Patient erhält eine ambulante Versorgung „aus einer Hand".

Jeder Patient mit einem Überweisungsschein für die Radiologie kann sich einfach in der radiologischen Abteilung des Gemeinschaftskrankenhauses anmelden.

Die Terminvergabe erfolgt werktags ab 08:00 Uhr persönlich oder unter der Telefonnummer: 02330 - 623162.

Möglich ist diese vorteilhafte Zusammenarbeit, weil eine hochmoderne Ausstattung wie Computertomographie (CT), Magnetresonanztomographie (MRT), digitale Radiographie sowie Angiographie und ebenfalls digitale Mammographie dem Patienten zur Verfügung steht.

Die Kooperationspartner freuen sich über diese zusätzliche medizinische Versorgung der Bürger in Herdecke und Umgebung.

 

Oktober 2011
Computertomograph der High-End-Klasse in Betrieb genommen

Es handelt sich um das Gerät Aquillion One der Fa. Toshiba. Dieses Gerät, das bisher ausschließlich an besonders renommierten Universitätskliniken in Deutschland und anderen Ländern aufgestellt wurde, in Deutschland beispielsweise an der Charité in Berlin oder in England dem Royal Brompton Hospital in London, zeichnet sich durch eine besondere Leistungsfähigkeit aus, die dieses System deutlich von allen Geräten anderer Hersteller abhebt.

Es handelt sich um ein Gerät mit 320 Zeilen, wo bei anderen Herstellern bei 64 oder 128 Zeilen Schluss ist. Dies erlaubt aber eine ganz andere Art der Untersuchung, nämlich die 3D-Volumen-Untersuchung, denn der Detektor mit seinem Durchmesser von 16 cm ermöglicht die Darstellung von wichtigen Organen wie Herz, Hirn, Leber, Nieren mit einer einzigen Röntgenstrahlung von bis zu 0,5 sec. Dadurch kann mit einer wesentlich geringeren Dosis gearbeitet werden, die unter der natürlichen Strahlendosis liegt. Man kann mit diesem Gerät auch Gefäßdarstellungen durchführen, wo andernorts eine Katheteruntersuchung erforderlich ist. Dies gilt besonders für die Herzkranzgefäße, aber auch die Hirngefäße oder Handgefäße. Man kann Bewegungsstudien der Gelenke durchführen, Studien zur Organperfusion und somit neben der Morphologie auch die Organfunktion abbilden.

Es ist eine neue Dimension von Computertomographie, die nur durch diese große Zeilenzahl mit dem besonders großen Detektor ermöglicht wird.

Das Gerät steht in Dortmund-Hörde in unserem MVZ allen Patientinnen und Patienten zur Verfügung.

 

September 2009
Gelenk-Kernspintomograph von ONImedical im Einsatz

Seit Herbst diesen Jahres bieten wir mit dem 1,5 Tesla Gelenk-Kernspintomographen der Firma ONImedical ein innovatives Diagnosegerät an, das es in Europa lediglich dreimal gibt. Dieser Kernspintomograph ist speziell für die Untersuchung von Gelenken und zwar Fuß mit Sprunggelenk, Kniegelenk, Hand, Finger und Ellenbogenlenk entwickelt worden. Er kombiniert exzellente Bildqualität und einen besonderen Patientenkomfort. Optimale Voraussetzungen für eine hohe Diagnosequalität. Der Patient wird bei diesem Gerät zur Untersuchung nicht mit dem ganzen Körper in eine enge Röhre geschoben, sondern sitzt außerhalb des Tomographen auf einer bequemen Liege und hält nur den betroffenen Gelenkbereich in die Untersuchungsspule. Und das alles bei einer hochauflösenden Bildgebung aufgrund einer Magnetfeldstärke von 1,5 Tesla.

 

Juli 2009
PET/CT am Standort Dortmund-Hörde fest installiert

Als eines der ersten Zentren installiert das MVZ Prof. Dr. Uhlenbrock & Partner ein PET/CT-Gerät stationär: den Biograph 16 der Firma Siemens.

Die PET/CT-Technik vereint die Vorteile der Positronen Emissions Tomographie mit denen der Computertomographie. Innovative Technik im Dienste des Patienten. Bpsw. können hiermit Gewebserkrankungen oder Tumore genau lokalisiert und behandelt werden, bevor diese äußerlich sichtbar sind.

Umfangreiche Erfahrungen mit dieser Technik konnten bereits in der Vergangenheit gesammelt werden. Bisher war sie jedoch nur temporär verfügbar.

Jetzt besteht die Möglichkeit, dass Ärzte und Patienten täglich diese erstklassige Diagnose- und therapieunterstützende Methode in Anspruch nehmen können. Wenn Sie mehr erfahren wollen, klicken Sie hier.

 

Februar 2009
Linearbeschleuniger modernster Bauart in Betrieb genommen

Seit Anfang Februar hat das Medizinische Versorgungszentrum Prof. Dr. Uhlenbrock u. Partner am Standort Knappschaftskrankenhaus Dortmund-Brackel einen neuen Linearbeschleuniger in Betrieb genommen, der modernste seiner Bauart. Von diesem Gerät sind weltweit erst wenige Exemplare ausgeliefert worden, so dass neueste Technologie in der Strahlentherapie in Dortmund-Brackel angewandt werden kann.

Diese Neuinstallation erfolgte nur wenige Monate nach der Inbetriebnahme einer komplett neuen Strahlentherapie am St. Josefs-Hospital in Dortmund-Hörde, so dass im Medizinischen Versorgungszentrum Prof. Dr. Uhlenbrock u. Partner  jetzt Strahlentherapie auf dem höchstmöglichen Niveau an beiden Standorten gewährleitstet ist.

Damit sind unsere Umstrukturierungsmaßnahmen auf dem Gebiet der Strahlentherapie im Dortmunder Raum abgeschlossen. Wir bieten die modernste Strahlentherapie im gesamten ostwestfälischen Raum an. Zur Verfügung stehen:

2 Linearbeschleuniger

1 Kobaltgerät

1 Gerät zur Bestrahlung gutartiger Erkrankungen (Orthovoltgerät)

1 Gerät zur Bestrahlung von Körperöffnungen (Afterloading)

Darüber hinaus sind wir das einzige Therapiezentrum, das die Bestrahlungsplanung auf Basis der Computertomographie realisiert, somit eine „virtuelle Simulation" verwendet.

Die gesamte Neuinstallation hat einschließlich der baulichen Maßnahmen an beiden Standorten 5 Millionen €  gekostet, die in den letzten 2 Jahren investiert worden sind.

Welche Vorteile hat der Patient hiervon?

Die Bestrahlung kann genauer lokalisiert  und höher dosiert werden. Somit wird das gesunde Gewebe stärker geschont als bisher und gleichzeitig die bessere Abtötung der Tumorzellen gewährleistet.

Der Patient erhält von daher die bessere Behandlung mit weniger Nebenwirkungen.

 

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