Digitale Subtraktionsangiographie (DSA)
Die DSA gilt nach wie vor als der "Goldstandard" in der Diagnostik von Durchblutungsstörungen. Durch eine oberflächennahe Arterie, meist im Bereich der Leiste, wird ein Katheter in die zu untersuchende Gefäßregion eingebracht. Durch Injektion eines jodhaltigen Kontrastmittels ist es dann möglich, die betroffenen Schlagadern sichtbar zu machen und somit die vermuteten Gefäßeinengungen oder -verschlüsse genau zu lokalisieren, um anhand der gewonnenen Bilder die für den Patienten beste Therapieform auswählen zu können.
Die Untersuchung kann in der Regel ambulant durchgeführt werden, nach dem Eingriff muss der Patient allerdings vier Stunden zur Beobachtung in unserer Praxis verbleiben.


