Herzdiagnostik
Dr. med. Ridder hat sich drei Monate in London am renommierten National Heart Institut im Royal Brompton Hospital (Direktor: Prof. Dr. Dudley J. Pennell) aufgehalten und bringt umfangreiche Erfahrungen auf dem Gebiet der Kernspintomographie des Herzens mit.
Unser Ärzteteam hat umfangreiche Erfahrungen in der MRT-Herzdiagnostik. Diese lassen sich wie folgt zusammenfassen:
- Patienten mit schwierigen Schallbedingungen im Echo und unklaren Echobefunden
- Patienten, die einer transösophagealen Echountersuchung nicht zugeführt werden können
- Darstellung des Herzens, des Mediastinums und der großen Gefäße (Aneurysmen, Dissektionen, Aortenisthmusstenose, Marfan-Syndrom, Verlaufskontrollen
- Kongenitale Herzfehler (Goldstandard): Verlaufskontrollen, Anatomie, Funktionsparameter
- Herzklappen: Vitien, Morphologie, Funktionsparameter, Implantatkontrollen
- VSD, ASD: Shuntvolumina, Lokalisation, Therapiekontrollen
- Flussmessungen und Shuntvolumina
- Volumetrie
- Myokardiale Masse (Goldstandard)
- Epi- und Perikarditis
- Cardiomyopathien
- ARDV (Goldstandard)
- Stoffwechselerkrankungen / Systemerkrankungen: Amyloidose, Sarkoidose, Hämodchromatose, Thalassämie
- Ischämische Herzerkrankung: Infarktausdehnung, Funktionsparameter, Verlaufskontrolle Viabilitätsbeurteilung, Perfusionsstudien, Remodeling, Stressuntersuchungen
- Koronarien: Darstellung der proximalen 4 cm, Varianten der Gefäßabgänge
- Tumoren (Goldstandard)
- Pulmonale Erkrankungen mit Herzaffektion
Vorteile der Kernspintomographie:
Keine Strahlenbelastung, variable Schichtführung, hohe Reproduzierbarkeit, hohe Reliabilität der Funktionsparameter, nicht invasiv



