Kernspinangiographie

Bei der Kernpinangiographie wird der Körper – vereinfacht ausgedrückt – einem starken Magnetfeld ausgesetzt. Durch spezielle Messtechniken ist es möglich, ohne die Anwendung eines Katheters die Blutgefäße in sämtlichen Körperregionen darzustellen, wobei die Untersuchung je nach Fragestellung und zu untersuchender Region ohne oder auch mit Hilfe eines in eine Armvene injizierten Kontrastmittels durchgeführt wird.

Der Vorteil gegenüber der DSA liegt darin, dass bei der Kernspinangiographie die aufwendige und von den Patienten oftmals unangenehm empfundene Punktion einer Schlagader entfällt.

Durch ständige Verbesserungen der Technik wird die Kernspinangiographie sicherlich in Zukunft die DSA mehr und mehr in der Diagnostik von Gefäßerkrankungen ersetzen.











 
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Radiologie - Strahlentherapie - Nuklearmedizin - MVZ - Dortmund, Prof. Dr. Uhlenbrock und Partner
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Kernpinangiographie