Neuer offener Kernspintomograph „Espree“

Dieses Gerät, das unserer Praxis am 6. April von der Firma Siemens für den Routinebetrieb übergeben wurde, verbindet zwei große Vorteile:

  1. offenes Design ähnlich einem Computertomographen
  2. hohe Leistungsstärke, damit keine Kompromisse in der Bildqualität

Das Espree ist speziell für Patienten mit Platzangst und für sehr adipöse Patienten entwickelt worden. Es hat einen besonders kurzen Magneten und eine sehr große Öffnung (70 cm), so dass ein Design zustande kommt, das einem Computertomographen entspricht. Das Gefühl, in einer geschlossenen Röhre zu liegen, gibt es bei diesem Gerät nicht. Somit ist dieses Gerät für Platzangstpatienten und adipöse Menschen, aber auch für Kinder und Ältere besonders gut geeignet.

Hinzu kommt eine weiterer Vorteil: im Gegensatz zu anderen offenen Geräten ist hierbei die Qualität der Untersuchung in keiner Weise eingeschränkt. Als Magnetfeldstärke wird beim Espree 1,5 Tesla verwendet, was auch die übliche Feldstärke bei anderen Hochleistungsgeräten ist. Zum Vergleich: andere offene Geräte verwenden nur eine Feldstärke von 0,6 Tesla, selten 1,0 Tesla. Für das Gerät werden die gleichen Hochleistungsspulen genutzt, die auch für andere geschlossene Geräte in Anwendung sind, somit auch hier keine Einschränkung in der Qualität. Rechner, Software, alles Faktoren, bekannt und erprobt in den international üblichen Spitzengeräten.

Diese Gerät wird nur von der Firma Siemens angeboten. Siemens ist innerhalb von einem Jahr mit diesem Gerät in den USA Marktführer geworden. Warum wohl?
In Deutschland existieren erst ganz wenige Geräte auf dem Markt.
Wir sind die ersten, die diese neue Spitzentechnologie im Ruhrgebiet einführen und bieten somit erstmals eine echte Alternative für claustrophobe Patienten, nämlich:

Kernspintomographische Untersuchungen ohne Kompromisse

Die Bilder, die mit dem Espree erstellt worden sind, werden von keinem Überweiser abgewiesen, weil die Bildqualität nicht stimmt. Es wird niemand kommen und sagen, die Untersuchung müsse wegen mangelhafter Qualität wiederholt werden. Ist so etwas schon einmal vorgekommen, werden Sie fragen? Leider sehr häufig, wenn mit schlechten offenen Geräten untersucht wurde. Deshalb darauf achten: was kann das offene Gerät, für das Sie sich interessieren? Wie stark ist der Magnet? Existiert ein integriertes Spulenkonzept? Ist die Software auf dem neuesten Stand, so dass mit dem Gerät auch anspruchsvolle Untersuchungen wie Herz und Gefäße abgedeckt werden können? Überzeugen Sie sich von unserem neuen „Espree“, das all diese Ansprüche erfüllt.

     
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Radiologie - Strahlentherapie - Nuklearmedizin - MVZ - Dortmund, Prof. Dr. Uhlenbrock und Partner
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Kernspintomograph Espree