Strahlenbelastung

Ein immer wieder vorgetragener Einwand zur Durchführung der Mammographie ist die Sorge vor der Strahlenbelastung. Natürlich geht jede Röntgenuntersuchung mit einer Strahlendosis einher. Die Strahlenbelastung ist aber in den letzten zehn Jahren so deutlich zurückgefahren worden, dass sie heute nur noch ein Zehntel der Dosis beträgt, die wir früher benötigten. Dies ist durch verbesserte Gerätetechnik und verfeinerte Röntgenfilmmaterialen erreicht worden. Die Strahlenbelastung ist heute auf dem tiefstmöglichen Wert, mit dem noch Röntgenaufnahmen erzielt werden können.

Ein Krebsrisiko ist von daher heute mit der Mammographie nicht mehr verbunden. Jeder Patient unterliegt einem allgemeinen Risiko, z.B. durch häusliche Unfälle oder Unfälle im Verkehr verletzt und geschädigt zu werden.

Das Risiko, durch eine Röntgenuntersuchung der Brust eine Erkrankung zu erleiden, ist nicht größer als dieses allgemeine Lebensrisiko des Menschen.




 
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Radiologie - Strahlentherapie - Nuklearmedizin - MVZ - Dortmund, Prof. Dr. Uhlenbrock und Partner
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