Hirnszintigraphie

(Parkinson-Diagnostik)

Diese Untersuchung finden Sie an folgenden Standorten: Dortmund-Hörde, Dortmund-Brackel, Castrop-Rauxel

Neben Durchblutungsuntersuchungen des Gehirns mit schwach radioaktiven Substanzen bietet sich szintigraphisch die Möglichkeit, eine Parkinson-Erkrankung oder parkinsonassoziierte Demenz im Frühstadium nachzuweisen oder auszuschließen.

Veränderungen treten signifikant früher als in jeder anderen Bildgebung (auch radiologisch) auf. Zudem kann der Verlauf der Erkrankung beurteilt werden.

Die Untersuchung ist eine Leistung der gesetzlichen Krankenkasse, wird also in jedem Fall bezahlt.

Vorbereitung und Durchführung der Hirnszintigraphie

Ggf. müssen Medikamente im Vorfeld zeitig abgesetzt werden, deswegen sollte mindestens eine Woche vor dem Untersuchungstermin mit uns Kontakt aufgenommen werden.

Es bedarf mit Ausnahme des Schluckens einer Flüssigkeit vor Ort (die eine unnötige Aufnahme der Substanz in die Schilddrüse vermeidet) keiner weiteren Vorbereitung, der Patient muss also nicht nüchtern sein.

Es wird im Anschluss eine schwach radioaktive Substanz (keine Nebenwirkungen!) in eine Vene gespritzt, ca. 2-4 Stunden später (die Wartezeit muss nicht vor Ort verbracht werden) erfolgen die Aufnahmen (Dauer: ca. 30 Minuten); der Patient sollte möglichst still liegen, damit die Aufnahmen nicht verwackeln.

Es entstehen keine Beeinträchtigungen für den Patienten.

Risiken und Nebenwirkungen

Das schwach radioaktive Medikament hat keine Nebenwirkungen, insbesondere Unverträglichkeitsreaktionen oder Allergien sind meistens nicht möglich.

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