Wächterlymphknotendiagnostik

mit SPECT/CT („Sentinel“-Diagnostik)

Diese Untersuchung finden Sie an folgenden Standorten: Dortmund-Hörde, Dortmund-Brackel, Castrop-Rauxel

Mithilfe dieser Untersuchung wird bereits unmittelbar vor der Operation einer bösartigen Geschwulst (z.B. Brust- und Hauttumore, Tumore im Genital- oder Halsbereich) der erste Lymphknoten im Abflussgebiet des Befundes markiert.

Ziel ist ein schonenderes Behandlungsverfahren – dadurch bedingt, dass während der Operation zunächst ausschließlich der Wächterlymphknoten untersucht und nur bei Befall desselben mit bösartigen Zellen auch die anderen Lymphknoten im Abflussgebiet entnommen werden. Auf diese Weise werden unnötige Entfernungen nicht befallener Lymphknoten vermieden, die damit oftmals einhergehenden Komplikationen wie Lymphabflussstörungen mit Schwellung von Extremitäten z.B. deutlich reduziert.

Vorbereitung und Durchführung der Wächterlymphknotendiagnostik

Es bedarf keiner speziellen Vorbereitung, der Patient muss nicht nüchtern sein. Die schwach radioaktiv markierte Substanz wird in wenigen Depots im Bereich des Tumors mit kleinsten Nadeln unter die Haut gespritzt. Ein leichtes Druckgefühl ist möglich.

Es folgt eine Serie von Aufnahmen im Anschluss- nach wenigen Stunden als auch in der Regel am Folgetag- um den/die Wächterlymphknoten zu dokumentieren; die Substanz reichert sich in dem/den Lymphknoten an, die Lokalisation wird auf der Haut markiert.

Risiken und Nebenwirkungen

Das schwach radioaktive Medikament hat keine Nebenwirkungen, insbesondere Unverträglichkeitsreaktionen oder Allergien sind meistens nicht möglich.

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