Knochendichtemessung (DEXA/DXA)

Diese Untersuchung finden Sie an folgenden Standorten: Dortmund-Innenstadt, Dortmund-Hörde, Castrop-Rauxel, Hagen

Die Osteodensitometrie ist ein strahlenarmes Röntgenverfahren, das zur Erkennung einer Osteoporose eingesetzt wird.

Von der Volkskrankheit Osteoporose, umgangssprachlich auch Knochenschwund genannt, sind im höheren Alter ein Drittel aller Frauen und ein Fünftel aller Männer betroffen. Die Knochenmasse nimmt über das normale Maß hinaus ab. Die Folge: Die Knochen werden porös, verlieren ihre Stabilität und können schneller brechen.

Typische Anzeichen einer Osteoporose sind beispielhaft chronische Rückenschmerzen, abnehmende Körpergröße, eingeschränkte Beweglichkeit oder auch Knochenbrüche bei geringen Belastungen (z.B. Oberschenkelhalsbruch oder Bruch des Unterarmknochens).

Die Osteoporose ist in der Regel eine „schleichende“ Erkrankung mit langsamen Verlauf. Oft vergehen Jahre, bevor die Krankheit Beschwerden in dem Ausmaß verursacht, dass eine Osteoporose diagnostiziert wird. Die Therapie aber wiederum ist umso erfolgsversprechender, je früher die Krankheit diagnostiziert und therapiert wird.

Allgemeine Informationen zur Knochendichtemessung

Die Osteodensitometrie ist die effektivste Untersuchung zur Diagnose der Osteoporose. Im MVZ Prof. Dr. Uhlenbrock & Partner wird die Knochendichtemessung (DXA/DEXA) an der Lendenwirbelsäule und den Hüftgelenken/Oberschenkelhälsen nach den Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit dem modernsten Messverfahren durchgeführt.

Bei der Messung werden gering dosierte Röntgenstrahlen eingesetzt. Die Strahlendosis entspricht in etwa der natürlichen wöchentlichen Strahlendosis eines jeden Menschen. In Abhängigkeit vom Mineralstoffgehalt des Knochens durchdringen die Strahlen den Knochen in unterschiedlicher Stärke. Hieraus wird mit einem Computerprogramm die Knochendichte ermittelt. Diese kann für verschiedene Körperregionen durchaus unterschiedlich sein.

Durchführung der Knochtendichtemessung

Die Untersuchung dauert etwa 10–30 Minuten. Der Patient liegt dabei entspannt auf der Untersuchungsliege, während der Messarm des Gerätes langsam über ihn hinwegfährt. Die Untersuchung bedarf keiner besonderen Vorbereitung und wird bekleidet durchgeführt. In einem Vorgespräch wird der Patient über das Vorhandensein von Hüftgelenksprothesen oder Wirbelkörperimplantaten befragt, da diese Informationen für die Untersuchung wichtig sind.

Mögliche Nebenwirkungen
Da die Strahlenbelastung sehr gering ist, sind keine Nebenwirkungen zu erwarten. Im Falle einer Schwangerschaft wird die Untersuchung, so wie alle strahlengestützten Verfahren, in der Regel nicht durchgeführt.

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