MRT (Magnetresonanztomographie)

Diese Untersuchung finden Sie an folgenden Standorten: Dortmund-Innenstadt, Dortmund-Hörde, Dortmund-Kirchlinde, Castrop-Rauxel, Hagen, Herdecke

Die Magnetresonanztomographie (MRT), oder auch Kernspin­tomographie genannt, ist ein „schonendes“ bildgebendes Verfahren ohne Röntgenstrahlung.

MRT-Aufnahme von Kopf und Wirbelsäule.

Hauptgrund für die Anwendung der Magnetresonanztomographie ist, dass sie durch ihre hochauflösende Bildgebung differenzierte Darstellungen aller Körpergewebe liefert.Der Einsatzbereich der MRT liegt insbesondere in der Diagnostik von Gelenken und des zentralen Nervensystems, sowie allgemein in der sogenannten Weichteildiagnostik. Auch aus der Mamma-, Herz-, Gefäß- und Bauchdiagnostik ist die MRT heutzutage nicht mehr wegzudenken.  Die hohe Bildqualität garantiert ein hohes Maß an Diagnosesicherheit.

Der Patient liegt in einem Magnetfeld. Durch elektromagnetische Wellen werden die Wasserstoffprotonen im menschlichen Körper angeregt und die vom Körper zurückgesendeten Signale von einem leistungsstarken Computersystem zu Übersichtsaufnahmen des Blutgefäßsystems umgewandelt.

Die übliche Gerätekonfiguration ist „röhrenförmig“ – so wird die beste Bildqualität erreicht. Sogenannte offene Systeme haben zumeist eine eingeschränkte Bildqualität. Aktuelle Geräte haben einen größeren Röhrendurchmesser (70 cm), was den Untersuchungskomfort deutlich erhöht und auch die Untersuchung von großen und umfangreicheren Patienten erlaubt. Auch Patienten mit Klaustrophobie können nach entsprechender Vorbereitung  „in der Röhre“ untersucht werden.

Unter Umständen wird die Untersuchung mit Kontrastmittel (je nach Untersuchung intravenös, oral oder rektal) durchgeführt.

Da der Patient sich während der Untersuchung in einem starken Magnetfeld befindet, müssen metallische Gegenstände, wie z.B. Schlüssel, Münzgeld, Feuerzeug, Uhr, Brille, Schmuck, Gürtel oder magnetempfindliche Dinge wie Kredit- und Scheckkarten oder auch ein Hörgerät abgelegt werden.

Während der Messzeit im MR-Gerät, die von einem technisch nicht vermeidbaren Schaltgeräusch (Klopfen) begleitet ist, soll der Patient ruhig und entspannt liegen, da jede Bewegung Störungen im Bild verursacht und so die Untersuchungszeit verlängert. Durchschnittlich dauert die Aufnahmezeit ca. 20 Minuten im Gerät. Sie ist auch abhängig von der zu untersuchenden Körperregion.

Die Untersuchung ist nicht geeignet für Träger von Herzschrittmachern oder Innenohr- Implantaten. Bei Metallfremdkörpern wie z.B. einem Gelenkersatz, Metallsplitter, Gefäßstützen (Stents), Klipps nach Operationen und bei Schwangerschaft muss in Einzelfällen entschieden werden, ob eine MRT möglich bzw. sinnvoll ist. Bei schweren Nierenfunktionsstörungen oder starken allergischen Reaktionen kann die Untersuchung mit Kontrastmittel nicht durchgeführt werden.

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