Ultraschall

(Sonographie)

Diese Untersuchung finden Sie an folgenden Standorten: Dortmund-Innenstadt, Dortmund-Hörde, Castrop-Rauxel, Hagen

Das Ultraschallverfahren ist ein bildgebendes Verfahren, das ohne den Einsatz von Strahlen arbeitet. Sie wird zur Diagnostik verschiedener Krankheiten der Gefäße und der inneren Organe eingesetzt.

Verschiedene Körperregionen werden mit Hilfe von Ultraschallwellen dargestellt. Sie dient in vielen Bereichen zur Erstdiagnose von Erkrankungen. Bei der Sonographie wird ein Schallkopf eingesetzt, der Ultraschallwellen aussendet. Diese werden im Körper des Patienten absorbiert oder reflektiert - je nach Gewebeart. Der Schallkopf empfängt die reflektierten Wellen wieder, dient also abwechselnd als Schallsender und -empfänger. Die reflektierten Schallwellen werden in elektrische Impulse umgewandelt, verstärkt und auf einem Bildschirm dargestellt. Diese zweidimensionalen Bilder vermitteln eine räumliche Vorstellung von der Größe, Form und Struktur der untersuchten Organe sowie der Weichteilgewebe und Gefäße.

Je nach zu untersuchender Region wird der Patient entsprechend gelagert. Die Untersuchung des Bauchraumes erfolgt in der Regel in Rückenlage. Zunächst wird ein Gel auf den Schallkopf aufgebracht. Dies ist wichtig, denn ohne das Gel würden die Ultraschallwellen durch die Luft zwischen Schallkopf und Haut vollständig reflektiert und man würde keine Ultraschallbilder erhalten. Durch die Bewegung und die Möglichkeit der unterschiedlichen Abwinkelung des Schallkopfes auf der Haut können die gewünschten Organe und Gewebe aus unterschiedlichen Richtungen eingesehen werden. Das Gel wird nach Abschluss der Untersuchung vollständig entfernt.

Für die Sonographie ist in aller Regel keine besondere Vorbereitung notwendig. Sofern es notwendig ist, dass der Patient nüchtern zur Untersuchung kommt (z. B. bei Sonographien des Bauchraumes), wird er darüber im Vorfeld informiert.

Es bestehen keinerlei Kontraindikationen.

Die Sonographie ist ein absolut unschädliches und daher risikoloses Verfahren, bei dem keinerlei Strahlung o.ä. verursacht wird. Daher kann der Ultraschall sogar während einer bestehenden Schwangerschaft bedenkenlos angewendet werden.

  • Sonographie des Bauchraumes und des Beckens,
  • Sonographie der Nieren und ableitenden Harnwege,
  • Sonographie der Brust,
  • Sonographie der Schilddrüse und Halslymphknoten,
  • Sonographie der Venen und Arterien.


Bei der Sonographie der Venen wird besonders nach der Venenthrombose gesucht. Das Verfahren eignet sich auch zur Beurteilung einer Krampfadererkrankung. Bei den Arterien ist besonders die Abklärung von Arterienverkalkungen, Verengungen und Verschlüssen gewünscht. Dies betrifft die Becken-Bein-Gefäße ebenso wie die Halsgefäße.

Weitere Anwendungsgebiete der Sonographie
Während der Ultraschalluntersuchung sind gezielte Punktionen möglich (z.B. Punktionen der weiblichen Brust, Schilddrüsen-Punktionen etc.).

Dortmund-Innenstadt

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