Mehr Wissen macht’s – Aktuelles aus dem MVZ

Hier erfahren Sie mehr über unsere Arbeit, unsere Geräte und unser Personal. Wir informieren Sie regelmäßig über Neuigkeiten aus unserem Hause.


Lernziele Abschlussklausur Radiologie 2017

  • Technik konventionelles Röntgen
  • Technik Nuklearmedizin
  • Nomenklatur Röntgen, CT, MRT
  • Anatomie: Lunge, Kopf
  • Schilddrüsenerkrankungen: Diagnostik und Behandlung
  • Erkrankungen / Verletzungen Schädel/Gehirn
  • Knochentumore Diagnostik
  • Herzerkrankungen, Herzdiagnostik, Therapie von Herzerkrankungen
  • Röntgen Lunge
  • CT Lunge
  • Sono Bauchraum

Am 4. Oktober fand um 16 Uhr im Gerd-Bucerius-Saal des Heinrich-von-Kleist-Forums in Hamm eine Patientenveranstaltung zum Thema Parkinson'sche Erkrankungen statt. Die Vorträge von Herrn Dr. Möllers und Herrn Prof. Uhlenbrock zu den diagnostischen Möglichkeiten in der Nuklearmedizin und Radiologie stießen auf reges Interesse.

Alexander Simonow, Neurologe der Klinik Sorpeseee, informierte über die neuesten Behandlungsmethoden.

In der Pause suchten viele Gäste den Kontakt zu den Experten, um sich beraten zu lassen. Die Neurologische Klinik Sorpesee und die Selbsthilfegruppe Hamm der Deutschen Parkinson Vereinigung  waren mit Infostände vertreten, auch hier herrschte reger Andrang.

 

 


Am 4. Oktober findet um 16 Uhr im Gerd-Bucerius-Saal des Heinrich-von-Kleist-Forums (Platz der deutschen Einheit 1, 59065 Hamm) eine kostenfreie Informationsveranstaltung zum Thema Parkinson’sche Erkrankungen statt. Hochkarätige Referenten berichten über den aktuellen Stand von Diagnostik und Therapiemöglichkeiten.

Programm

Begrüßung – Prof. Dr. med. Detlev Uhlenbrock

16:05 Update Morbus Parkinson
u.a. zum Stellenwert nicht-motorischer Parkinson-Syndrome
Alexander Simonow, Neuro­loge und Psychiater,
Neurologische Klinik Sorpesee

15 Minuten Pause


17:00 Morbus Parkinson – ja oder nein?
Funktionelle Bilder liefern die Antwort
Dr. med. Marc-Oliver Möllers, Nuklearmediziner,
MVZ Prof. Dr. Uhlenbrock & Partner

17:20 Bildgebende Diagnostik
bei Parkinson’scher Erkrankung
Prof. Dr. med. Detlev Uhlenbrock, (Neuro-)Radiologe,
MVZ Prof. Dr. Uhlenbrock & Partner
 
Am Ende jedes Vortrags haben die Gäste die Möglichkeit Fragen zu stellen.

Infoblatt als PDF.


Unser neuer, volldigitaler MRT bietet nicht nur erstklassige Bildqualität sondern sorgt für mehr Patientenkomfort.

Viele Patienten empfinden MRT-Untersuchungen als bedrückend und sehr laut. Unser neues Gerät stellt den Patienten und sein Erleben in den Mittelpunkt. Beruhigende Töne werden für eine entspannte Atmosphäre sorgen. Die Geräuschbelastung während der Untersuchung ist deutlich geringer und der Patient kann über eine zusätzliche Video-Funktion zwischen verschiedenen Filmen wählen und wird zusätzlich über die Untersuchungsdauer informiert – auch dies wirkt beruhigend.  Hinzu kommt die 70 Zentimeter weite Öffnung des Magneten, die für zusätzlichen Patientenkomfort sorgt.

Die Untersuchung verläuft deutlich stressfreier und schneller.

Jetzt neu in der Kampstraße!!!

 

 


Am Mittwoch, den 13. September 2017, besuchten Urologen aus Dortmund und Umgebung das MVZ Prof. Dr. Uhlenbrock & Partner in Hörde. Herr Dr. Möllers empfing seine Gäste zu einem  weiteren Erfahrungsaustausch über die Xofigo-Behandlung bei Prostatakrebs.

Xofigo ist indiziert für die Behandlung von Patienten mit kastrationsresistentem Prostatakarzinom (CRPC) und symptomatischen Knochenmetastasen ohne bekannte viszerale Metastasen. Das Thema war zuvor bei der Sitzung des Uro-Onkologischer Arbeitskreises diskutiert worden.

Die Gäste nutzten die Gelegenheit, um sich die Räumlichkeiten der nuklearmedizinischen Abteilung anzuschauen. Auf besonderes Interesse stieß die PET/CT, mit der Veränderungen im Stoffwechsel nachgewiesen werden können - insbesondere bei Fragestellungen des Gehirns (z.B. Demenzabklärung), des Herzens (narbige Veränderungen oder funktionserhaltenes Gewebe), der Krebsdiagnostik (vor allem Lunge und Prostata) und bei chronisch entzündlichen Veränderungen.


Platz 1 im C-Finale

Die Mitarbeiter des MVZ Uhlenbrock & Partner haben auch eine sportliche Seite und das stellten „Die strahlenden Drachen“ beim alljährlichen Drachenbootrennen auch unter Beweis!

Beim 6. Drachenboot-Festival erpaddelte das MVZ-Sportteam vergangenen Samstag den 1. Platz im C-Finale des Bethel-Cups. Der Lohn: Eine Trophäe und eine Urkunde.
Super gemacht! Ein dickes Dankeschön an ein tolles Team aus Medizin & Verwaltung, das in den Trainingseinheiten und in den vier Läufen über 250 Meter gezeigt hat, dass Erfolg Teamsache ist.

Hier der Link zum Drachenboot-Festivals: www.drachenboot-dortmund.de


Ärztefortbildung

Herr Dr. med. Marc-Oliver Möllers referiert bei der nächsten Sitzung des Uro-Onkologischer Arbeitskreises zum Thema „Prostatakarzinom & Xofigo“ .

Die Veranstaltung findet statt am

Donnerstag, 30.08.2017 um 19:30 Uhr im Haus Delecke, Linkstrasse 10, 59519 Möhnesee
Thema: Xofigo Update - Aktuelle Daten und erste praktische Erfahrungen


Xofigo ist indiziert für die Behandlung von Patienten mit kastrationsresistentem Prostatakarzinom (CRPC) und symptomatischen Knochenmetastasen ohne bekannte viszerale Metastasen.

 

 

 

 

 

 

 


Neuer 3-Tesla-High-End-Magnetresonanz-­Tomograph in Hörde

Von Links: Prof. Dr. Detlev Uhlenbrock, Dr. Stefan Schaller (Siemens), Andreas Schneck (Siemens),
Priv.-Doz. Dr. med. Karsten Beiderwellen.

Schnell, hochauflösend, komfortabel

Seit Mitte Juli ist im MVZ Prof. Dr. Uhlenbrock ein MRT-Gerät in Betrieb, das es in dieser Form in NRW noch nicht gab. Dreidimensionale Bilder vom Körper­innern in hoher Präzision liefert der neuartige 3-Tesla-High-End-Magnetresonanztomograph (MRT) »Magnetom Vida«.

Im Frühjahr beim Europäischen Radiologiekongress (ECR) in Wien der Öffentlichkeit vorgestellt, kommt er nun erstmals in NRW beim MVZ Prof. Dr. Uhlenbrock & Partner in Hörde zum Einsatz:

Dr. Stefan Schaller, Deutschlandleitung Siemens Healthineers erläutert:
»Magnetom Vida und seine BioMatrix ermöglichen es den Anwendern, die steigende Nachfrage nach MR-Bildgebung zu erfüllen und dabei das gesamte Spektrum von den Routinescans bis zu komplexen Untersuchungen abzudecken. Dank hochpräziser Bildgebung wird es den Radiologen möglich, stets die richtige Behandlung für jeden Patienten zu wählen«.

Prof. Dr. Detlev Uhlenbrock ergänzt:
»Der neue Scanner ist ein großer Fortschritt für unsere Patienten. Wir sind damit in der Lage schnelle Untersuchungen in höchster Qualität durchzuführen.« Ein Scan des kompletten Gehirns dauert beispielsweise fünf Minuten, eine Herzuntersuchung ca. 15 Minuten. Im Klartext heißt das, dass die Verweildauer im Gerät zum Teil um 50 Prozent reduziert werden kann. Gerade für Angstpatienten ist dies ein ganz wichtiger Aspekt. Viele Patienten fürchten sich vor der engen Röhre und den lauten Geräuschen während der MRT-Untersuchung. Die Röhre des »Magnetom Vida« hat einen großen Durchmesser von 70 cm und ist je nach Untersuchung zusätzlich leiser als die üblichen MRT-Geräte. Ein weiterer und entscheidender Vorteil ist auch, dass eine Untersuchung auch Patienten offen steht, für die eine MRT sonst nicht in Frage käme. Das Gerät stellt sich dabei individuell auf den Menschen ein. Durch die automatisierte Patientenpositionierung fährt der Patiententisch selbstständig in die richtige Scan-Position. Patienten mit Bewegungseinschränkungen, eingeschränkter Kooperationsfähigkeit (z.B. durch Taubheit oder Sprachbarriere) oder mit starkem Übergewicht können problemlos untersucht werden. Durch schnelle Sequenzen sind ebenfalls Untersuchungen in freier Atmung möglich. Auch wenn jemand den Atem nicht anhalten kann, erstellt das Gerät hochwertige Bilder, die eine sichere Diagnose ermöglichen.

Fazit: Hohe Bildqualität bei hohem Patientenkomfort.


Auf Wunsch der Medizinstudierenden des 5. Semesters der Universität Witten Herdecke hat Herr Dr. Stückle eine kurze Anleitung zur Befundung der Lunge erstellt, die natürlich auch gern alle interessierten Studierenden der medizinischen Fakultäten nutzen dürfen. 

Bei der Befundung sollten Sie Folgendes beachten:

  • Ist alles von Interesse abgebildet?
  • Wie ist die Belichtung?
  • Lungenperipherie und Herzschatten beachten!
  • Lungenaußengrenzen beurteilen.
  • Lunge allseits der Thoraxwand anliegend?
  • Lungenrecessus beurteilen.
  • Herzgröße beurteilen.
  • Stauungszeichen bestätigen/ausschließen (Gefäß-Bronchus-Verhältnis, Umverteilung).
  • Beurteilung des Lungenparenchyms: Verschattungen, Raumforderungen, Bronchialwandverdickung,
  • Interstitium mit den entsprechenden Differentialdiagnosen, wie besprochen und geübt
  • Weichteilmantel und knöchernen Rippenthorax sowie BWS beurteilen. 


Für Fragen steht Herr Dr. Stückle im Rahmen der nächsten Vorlesung gerne zur Verfügung, oder kann über seine E-Mail Adresse der Universität Witten/Herdecke kontaktiert werden.


Die CT und MRT des Herzens gehören mittlerweile zu den anerkannten und wichtigsten Diagnostikmethoden. Allerdings ist die kardiovaskuläre Bildgebung auch ein anspruchsvolles Diagnostikverfahren, das viel Expertise benötigt.

Um einen hohen Qualitätsstandard in der klinischen Anwendung zu sichern, hat die AG Herz- und Gefäßdiagnostik der Deutschen Röntgengesellschaft ein strukturiertes Zusatzqualifizierungsprogramm für die kardiale CT und die kardiale MRT etabliert. Die erworbenen Qualifikationen können durch verschiedene Zertifikate nachgewiesen werden.

Herr Dr. Michael Hartmann vom MVZ Prof. Uhlenbrock & Partner in Hörde ist einer der 150 Radiologen in Deutschland, der die Q2-Zusatzqualifizierung "Zertifizierter kardiovaskulärer Radiologe der DRG" in  kardialer CT erworben hat.

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