Mehr Wissen macht’s – Aktuelles aus dem MVZ

Hier erfahren Sie mehr über unsere Arbeit, unsere Geräte und unser Personal. Wir informieren Sie regelmäßig über Neuigkeiten aus unserem Hause.


Ärztefortbildung

Herr Dr. med. Marc-Oliver Möllers referiert bei der nächsten Sitzung des Uro-Onkologischer Arbeitskreises zum Thema „Prostatakarzinom & Xofigo“ .

Die Veranstaltung findet statt am

Donnerstag, 30.08.2017 um 19:30 Uhr im Haus Delecke, Linkstrasse 10, 59519 Möhnesee
Thema: Xofigo Update - Aktuelle Daten und erste praktische Erfahrungen


Xofigo ist indiziert für die Behandlung von Patienten mit kastrationsresistentem Prostatakarzinom (CRPC) und symptomatischen Knochenmetastasen ohne bekannte viszerale Metastasen.

 

 

 

 

 

 

 


Neuer 3-Tesla-High-End-Magnetresonanz-­Tomograph in Hörde

Von Links: Prof. Dr. Detlev Uhlenbrock, Dr. Stefan Schaller (Siemens), Andreas Schneck (Siemens),
Priv.-Doz. Dr. med. Karsten Beiderwellen.

Schnell, hochauflösend, komfortabel

Seit Mitte Juli ist im MVZ Prof. Dr. Uhlenbrock ein MRT-Gerät in Betrieb, das es in dieser Form in NRW noch nicht gab. Dreidimensionale Bilder vom Körper­innern in hoher Präzision liefert der neuartige 3-Tesla-High-End-Magnetresonanztomograph (MRT) »Magnetom Vida«.

Im Frühjahr beim Europäischen Radiologiekongress (ECR) in Wien der Öffentlichkeit vorgestellt, kommt er nun erstmals in NRW beim MVZ Prof. Dr. Uhlenbrock & Partner in Hörde zum Einsatz:

Dr. Stefan Schaller, Deutschlandleitung Siemens Healthineers erläutert:
»Magnetom Vida und seine BioMatrix ermöglichen es den Anwendern, die steigende Nachfrage nach MR-Bildgebung zu erfüllen und dabei das gesamte Spektrum von den Routinescans bis zu komplexen Untersuchungen abzudecken. Dank hochpräziser Bildgebung wird es den Radiologen möglich, stets die richtige Behandlung für jeden Patienten zu wählen«.

Prof. Dr. Detlev Uhlenbrock ergänzt:
»Der neue Scanner ist ein großer Fortschritt für unsere Patienten. Wir sind damit in der Lage schnelle Untersuchungen in höchster Qualität durchzuführen.« Ein Scan des kompletten Gehirns dauert beispielsweise fünf Minuten, eine Herzuntersuchung ca. 15 Minuten. Im Klartext heißt das, dass die Verweildauer im Gerät zum Teil um 50 Prozent reduziert werden kann. Gerade für Angstpatienten ist dies ein ganz wichtiger Aspekt. Viele Patienten fürchten sich vor der engen Röhre und den lauten Geräuschen während der MRT-Untersuchung. Die Röhre des »Magnetom Vida« hat einen großen Durchmesser von 70 cm und ist je nach Untersuchung zusätzlich leiser als die üblichen MRT-Geräte. Ein weiterer und entscheidender Vorteil ist auch, dass eine Untersuchung auch Patienten offen steht, für die eine MRT sonst nicht in Frage käme. Das Gerät stellt sich dabei individuell auf den Menschen ein. Durch die automatisierte Patientenpositionierung fährt der Patiententisch selbstständig in die richtige Scan-Position. Patienten mit Bewegungseinschränkungen, eingeschränkter Kooperationsfähigkeit (z.B. durch Taubheit oder Sprachbarriere) oder mit starkem Übergewicht können problemlos untersucht werden. Durch schnelle Sequenzen sind ebenfalls Untersuchungen in freier Atmung möglich. Auch wenn jemand den Atem nicht anhalten kann, erstellt das Gerät hochwertige Bilder, die eine sichere Diagnose ermöglichen.

Fazit: Hohe Bildqualität bei hohem Patientenkomfort.


Auf Wunsch der Medizinstudierenden des 5. Semesters der Universität Witten Herdecke hat Herr Dr. Stückle eine kurze Anleitung zur Befundung der Lunge erstellt, die natürlich auch gern alle interessierten Studierenden der medizinischen Fakultäten nutzen dürfen. 

Bei der Befundung sollten Sie Folgendes beachten:

  • Ist alles von Interesse abgebildet?
  • Wie ist die Belichtung?
  • Lungenperipherie und Herzschatten beachten!
  • Lungenaußengrenzen beurteilen.
  • Lunge allseits der Thoraxwand anliegend?
  • Lungenrecessus beurteilen.
  • Herzgröße beurteilen.
  • Stauungszeichen bestätigen/ausschließen (Gefäß-Bronchus-Verhältnis, Umverteilung).
  • Beurteilung des Lungenparenchyms: Verschattungen, Raumforderungen, Bronchialwandverdickung,
  • Interstitium mit den entsprechenden Differentialdiagnosen, wie besprochen und geübt
  • Weichteilmantel und knöchernen Rippenthorax sowie BWS beurteilen. 


Für Fragen steht Herr Dr. Stückle im Rahmen der nächsten Vorlesung gerne zur Verfügung, oder kann über seine E-Mail Adresse der Universität Witten/Herdecke kontaktiert werden.


Die CT und MRT des Herzens gehören mittlerweile zu den anerkannten und wichtigsten Diagnostikmethoden. Allerdings ist die kardiovaskuläre Bildgebung auch ein anspruchsvolles Diagnostikverfahren, das viel Expertise benötigt.

Um einen hohen Qualitätsstandard in der klinischen Anwendung zu sichern, hat die AG Herz- und Gefäßdiagnostik der Deutschen Röntgengesellschaft ein strukturiertes Zusatzqualifizierungsprogramm für die kardiale CT und die kardiale MRT etabliert. Die erworbenen Qualifikationen können durch verschiedene Zertifikate nachgewiesen werden.

Herr Dr. Michael Hartmann vom MVZ Prof. Uhlenbrock & Partner in Hörde ist einer der 150 Radiologen in Deutschland, der die Q2-Zusatzqualifizierung "Zertifizierter kardiovaskulärer Radiologe der DRG" in  kardialer CT erworben hat.


Die Hörder Anwohner staunten nicht schlecht, als zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage ein Kran einen großen Magneten über die Dächer des St. Josefs-Hospitals transportierte. Grund dafür ist die Erweiterung unserer MRT-Abteilung.

Das Foto zeigt die Anlieferung unseres neuen 3-Tesla-Magnetresonanztomographen. So einen Hochleistungs-MRT gibt es bisher in NRW noch nicht. Das Gerät ist komfortabler mit deutlich kürzeren Untersuchungszeiten. Die Inbetriebnahme ist für Mitte Juli vorgesehen.

Darüber hinaus wird ein weiteres MRT aufgerüstet, so dass auch hier schnellere Untersuchungen möglich werden.


Der Prostatakrebs ist nach wie vor die häufigste Krebserkrankung bei Männern. Pro Jahr erkranken ca. 60 000 Männer, das ist rund ¼ aller Krebserkrankungen bei Männern. Allerdings handelt es sich um eine Erkrankung, die in den meisten Fällen nicht zum Tod führt. Der Prostatakrebs wächst in der Regel langsam, jährlich sterben etwa 11 000 Männer am Prostatakrebs.

Risikofaktoren für Prostatakrebs

Das Risiko, an Prostatakrebs zu erkranken, steigt mit dem Alter. Das durchschnittliche Erkrankungsalter liegt bei 69 Jahren. Wenn bei erstgradigen Verwandten (Vater, Bruder) Prostatakrebs diagnostiziert worden ist, steigt auch das Risiko des entsprechenden Verwandten.

In welchem Maße der Ausbruch des Prostatakrebses altersabhängig ist, soll eine Statistik verdeutlichen, die eine Aussage zur Entstehungswahrscheinlichkeit in einem Zeitraum   von 10 Jahren umfasst:

Alter 40 Jahre – 1 Mann von 1000 in den folgenden 10 Jahren
Alter 50 Jahre – 1 Mann von 71
Alter 60 Jahre – 1 Mann von 21
Alter 70 Jahre – 1 Mann von 16 

Wie genau ist der PSA-Test?

Nach wie vor  basiert die Früherkennung auf der digitalen rektalen Untersuchung und dem PSA-Wert. Der PSA-Test ist allerdings in Deutschland eine  Selbstzahlerleistung. Die Untersuchung des PSA (prostataspezifisches Antigen) ist deshalb keine Kassenleistung, weil der Test relativ ungenau ist und deshalb nicht in den Leitlinien als Empfehlung zur Früherkennung enthalten ist.

Denn: Bei 3 von 4 Männern mit erhöhtem PSA-Wert wird in der anschließenden Gewebeprobe kein Krebs gefunden.

Aber der Test ist deswegen keineswegs sinnlos und wird auch zunehmend im Rahmen der Früherkennung verwandt. Als positives Ergebnis ist festzuhalten, dass seit der Einführung des PSA-Testes immer mehr Tumoren in einem Stadium entdeckt werden, in dem Heilung noch möglich ist. Andererseits werden so auch Tumoren entdeckt, die ohne die Früherkennung nie auffällig geworden wären und keiner Behandlung bedurft hätten.

Es ist allerdings klar, dass der PSA-Test auch auf Grund der vielen falsch-positiven Befunde als Untersuchung nicht ausreichend ist. Die digitale rektale Untersuchung (Abtastung) erfasst ebenfalls nur einen sehr begrenzten Anteil an Tumoren und zwar die Knotenbildungen, die sich in der äußeren (sog. peripheren Zone) befinden.

Ultraschall oder MRT?

Der Ultraschall differenziert in einem zu geringen Maße die Veränderungen in der Prostata, und ist insbesondere kein geeignetes Hilfsmittel, um gutartige Knotenbildungen von bösartigen zu differenzieren.

Es ist völlig klar, dass in dieser Situation die MRT-Diagnostik immer mehr in die Diskussion gekommen ist und die sog. multiparametrische MRT heute für viele Patienten, aber auch für Ärzte, als Problemlöser gilt. Von daher hat die Zahl der MRT-Untersuchungen der Prostata deutlich zugenommen. Allerdings wird der Wert des Verfahrens nach wie vor kontrovers diskutiert. Was sich immer mehr als gesichert durchsetzt, ist die Empfehlung, die MRT-Untersuchung nach vorheriger negativer TRUS-Stanze einzusetzen.

Multiparametrische MRT

Die European Association of Urology (EAU) rät hier dringend zur multiparametrischen MRT. Ganz wichtig sind dabei neue Studienergebnisse, die im Januar 2017 in „Lancet“ von Ahmed et al.  veröffentlicht wurden. In dieser PROMIS TRIAL genannten Studie unterzogen sich 176 Patienten einer multiparametrischen MRT der Prostata mit anschließender Sättigungsbiopsie unter Narkose – mit mindestens 50 Stanzen -. Sowohl in der Erkennung als auch zum Ausschluss eines Prostatakarzinoms hat die MRT besser abgeschnitten als die TRUS-Stanze. Von daher erhalten wir offensichtlich mit der MRT unmter Verwendung von speziellen Sequenzen,  z. b. der Diffusionsbildgebung eine bessere Diagnostik, damit eine Möglichkeit zur gezielteren Gewebeprobe in der Fusionsbiopsie und somit eine signifikant bessere Detektionsrate  des Prostatakarzinoms- einschließlich einer korrekteren Risikoeinschätzung.

Schwächen der MRT

Das Prostatakarzinom weist in der Regel ein multifokales Wachstum auf. Wir wissen aus histologischen Untersuchungen, dass das Ausmaß der Multifokalität in der MRT unterschätzt wird. Insbesondere werden kleinere Low risk-Prostatakarzinome im MRT nicht gesehen, dafür deutlich mehr Hochrisikokarzinome. In einer Studie aus dem Jahre 2014 von Schoots et al.  (European Urology) geht eindeutig hervor, dass die multiparametrische MRT insbesondere mehr signifikante Prostatakarzinome entdeckt als die Biopsie, gleiches wird von Futterer et al. bestätigt (2014 – European Urology).

Welche Feldstärke soll zur Diagnostik der Prostata verwandt werden? 1,5 oder 3 Tesla?

Für die 3-Tesla Technologie spricht die höhere Signalintensität und das bessere Kontrast-zu-Rausch-Verhältnis,  sowie die höhere zeitliche Auflösung und damit die Möglichkeit zur Verkürzung der Untersuchungszeit.  Auch die dynamische Kontrastmittelgabe lässt sich mit dem 3-Tesla-System besser visualisieren. Allerdings gibt es bisher keine vergleichenden Studien die besagen, dass mit dem 3-Tesla-System signifikant mehr Tumore als mit dem 1,5-Tesla-System entdeckt werden.

Wir beginnen jetzt ab August 2017 mit der multiparametrischen Prostatadiagnostik in der MRT unter Verwendung eines 3-Tesla-Systems. Wir versprechen uns hiervon eine weitere Verbesserung der Diagnostik, eine bessere Abgrenzung der Tumore insbesondere auch in der Differenzierung zwischen benignen und malignen Veränderungen, somit eine höhere Nachweisrate.

Wir stehen für weitere Fragen zur multiparametrischen MRT der Prostata gerne zur Verfügung.

 

 


Die meisten Männer mit einem  Prostatakarzinom entscheiden sich immer noch für eine Operation und nicht für eine Strahlentherapie, obwohl diese genauso effektiv und sogar mit einer geringeren Inkontinenz- und Impotenzrate einhergeht.

Jedes Jahr erhalten in Deutschland fast 65.000 Männer die Diagnose Prostatakrebs und fühlen sich vielfach überfordert. Sie müssen nicht nur den Schock überwinden, dass sie an Krebs erkrankt sind, sie müssen auch zügig eine Therapieentscheidung fällen. Wenn der  Prostatakrebs  noch nicht gestreut hat, stehen drei Methoden zur Wahl:  die Operation, die Strahlentherapie und das "Zuwarten" mit engmaschigem Beobachten („active surveillance“, bei dem  eine aktive Therapie erst eingeleitet wird, wenn der Tumor zu wachsen beginnt). Der behandelnde Urologe berät den Patienten und klärt über die Vor- und Nachteile aller Verfahren auf.

Die Mehrzahl der Patienten in Deutschland entscheidet sich für den chirurgischen Eingriff, was aber nicht an einer unausgewogenen Aufklärung liegt, sondern vor allem psychologisch erklärbar scheint: Der Patient wählt häufig die Methode, die sein behandelnder Arzt auch selbst durchführen kann, in diesem Fall die Operation.

Die Strahlentherapie zeigt aber ebenso gute Ergebnisse mit weniger Neben- und Folgewirkungen. Dies belegt die ProtecT-Studie, an der 1.643 Patienten teilnahmen, die nach dem Zufallsprinzip entweder OP, Radiotherapie oder eine aktive Überwachung erhalten hatten.  Nach zehn Jahren zeigte sich, dass die Patienten im Hinblick auf Erkrankungsprogression und Metastasierung von einer frühen Intervention profitierten. Zwischen der Operation und Strahlentherapie gab es hinsichtlich der Wirksamkeit keine signifikanten Unterschiede, aber die Operation ging mit einer stärkeren Beeinträchtigung der Sexual- und der Harnwegsfunktion einher. Nach sechs Jahren waren 17% der operierten Patienten noch inkontinent (nur 4% der bestrahlten Patienten) und bei 22% konnte sich keine Erektion einstellen  (bei 12% der bestrahlten Patienten). Sowohl Inkontinenz als auch Impotenz sind Therapiefolgen, die die Lebensqualität der Patienten stark beeinträchtigen können und in einem deutlich geringeren Maße nach der Strahlentherapie auftreten.

Leider wissen die wenigsten Patienten, die an Prostatakrebs erkrankt sind, dass die Strahlentherapie genauso effizient ist wie die Operation, aber mit weniger Folgekomplikationen einhergeht.

Mehr Infos unter

DEGRO

ÄrzteZeitung


Auch in diesem Jahr wird es zur Vorbereitung auf die Abschlussklausur im Fachgebiet Radiologie unter Einschluss der Fachbereiche Nuklearmedizin und Strahlentherapie ein von Dr. Stückle - leitender Arzt am MVZ Prof. Uhlenbrock und Partner in Castrop-Rauxel und Dortmund- West - geleitetes Repetitorium geben.

Im Rahmen der Veranstaltung werden die wichtigsten Themen wiederholt und kurz aufgefrischt, so dass für die Studierenden eine gute Vorbereitung auf die Klausur möglich ist.

Zeit und Ort:

Dienstag, 23.05.17, von 17.15 Uhr bis 18.15 Uhr im Raum E 109 an der Universität Witten / Herdecke 


Die Universität Witten/Herdecke beruft Dr. med. Christoph Alexander Stückle zum Prüfer der MEQ1-Äquivalenzprüfung im Fachgebiet Röntgenanatomie.


Bis auf den letzten Platz ausgebucht war das Studio B der Dortmunder Stadt- und Landesbibliothek am 4. April 2017. Anlässlich des bevorstehenden Welt-Parkinson-Tags hatte das MVZ Prof Dr. Uhlenbrock & Partner zu einer Infoveranstaltung interessierte Bürgerinnen und Bürger eingeladen.

Das Thema stieß auf reges Interesse bei der Bevölkerung. Nicht nur Dortmunder sondern auch Gäste aus der Region kamen zur Veranstaltung, um sich über die neuesten Diagnostik- und Therapiemöglichkeiten zu informieren. Referenten waren Prof. Dr. Uhlenbrock (Radiologe), Dr. Möllers (Nuklearmedizin) und der Neurologe Alexander Simonow.

Die Parkinson-Krankheit ist eine der häufigsten Erkrankungen des zentralen Nervensystems. Bevor die Diagnose Morbus Parkinson fest steht, haben Betroffene meist einen langen Leidensweg hinter sich. "Die Erkrankung  zu erkennen, ist nicht immer einfach, denn es gibt unzählige Symptome und zurzeit keinen Blut-Test oder irgendeine andere Untersuchungsmethode mit der sich Morbus Parkinson unwiderlegbar nachweisen lässt." so Parkinson-Spezialist Simonow, Ärztlicher Leiter der Neurologischen Klinik Sorpesee. Der Neurologe und Psychiater informierte ausführlich über die neuesten Therapien und Behandlungsmethoden.

Die bildgebenden Verfahren wie MRT, DAT-Scan und MIBG unterstützen die Neurologen bei der Diagnose und sorgen für eine sichere  Dokumentation des Krankheitsverlaufs. Prof.  Detlev Uhlenbrock berichtete über die bildgebende Diagnostik und Dr. Marc-Oliver Möllers über die nuklearmedizinischen Möglichkeiten. (Beide Ärzte vom MVZ Prof. Dr. Uhlenbrock & Partner)

In der Pause hatten die Gäste Gelegenheit sportlich aktiv zu werden. Petra Opitz, qualifizierte Fachübungsleiterin im Bereich Sport für Menschen mit einer neurologischen Erkrankung vom RBG Dortmund 51 e.V., mobilisierte die Zuhörer und sorgte für neuen Schwung. 

Viele nutzten die Gelegenheit, mit den Ärzten zu sprechen und Fragen zu stellen. So sah man zum Schluss viele zufriedene Gesichter und es gab jede Menge positives Feedback!

 

 

 

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