Aktuelles aus dem MVZ

Hier erfahren Sie mehr über unsere Arbeit, unsere Geräte und unser Personal. Wir informieren Sie regelmäßig über Neuigkeiten aus unseren Standorten.


Am vergangenen Wochenende (31. August bis 2. September 2018) fand wieder das jährliche Drachenboot-Festival auf dem Dortmunder PHOENIX See statt. Mit von der Partie war am Sonntag auch wieder ein Team sportlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des MVZ.

Spannend war es – denn insbesondere mit dem Team vom Dortmunder Theater lieferten sich die MVZler immer wieder heiße Kopf-an-Kopf-Rennen. Am Ende holten "Die strahlenden Drachen" den dritten Platz im B-Finale des Ruhr Nachrichten Cups. – Herzlichen Glückwunsch zu dieser hervorragenden Leistung!

Mit insgesamt 27 startenden Teams am Sonntag war das Drachenboot-Festival, das bereits seit sieben Jahren stattfindet, ausgebucht.


Acht junge Menschen sind in diesem Monat wieder im MVZ in ihr Berufsleben gestartet. An fünf unserer acht Standorte werden sie während der nächsten drei Jahre in Radiologie, Strahlentherapie und Nuklearmedizin zu Medizinischen Fachangestellten (MFA) ausgebildet. – Herzlich willkommen im MVZ!

Foto: hinten v. l. Kim Larissa Lambertz (Hagen), Lukas Vogeler (Castrop-Rauxel), Alina Haase (DO-Innenstadt), Dennis Marcel Richert (DO-Hörde); vorne v. l. Tania Puvanesarajah (DO-Hörde), Jennifer Eichmann (DO-Innenstadt) und Jan Wissmann (DO-Kirchlinde).


An unserem Standort Recklinghausen fand gestern, Montag, 13. August 2018, eine Infoveranstaltung zum Thema Moderne Strahlentherapie statt. Der Andrang war enorm: Der Vortragssaal St. Barbara im Klinikum Vest platzte förmlich aus allen Nähten.

In insgesamt drei Vorträgen brachten zwei Ärzte aus dem MVZ, Dr. Heinz-Georg Wehmeyer und Dr. Klaus Küper, den rund 170 Besuchern die Möglichkeiten einer modernen Strahlentherapie näher. In ansprechender, gut nachvollziehbarer Weise und einer sehr gut verständlichen Sprache erläuterten die beiden Fachärzte für Strahlentherapie die Einsatzmöglichkeiten und neuesten Entwicklungen der Strahlentherapie. Insbesondere die strahlentherapeutische Behandlung von Arthrose stieß dabei auf große Resonanz.

Die Veranstaltungsreihe Abendsprechstunde wird bereits seit zwei Jahren erfolgreich vom Klinikum Vest in Kooperation mit dem Medienhaus Bauer organisiert. In regelmäßigen Abständen finden Vortrags- und Informationsveranstaltungen zu wechselnden medizinischen Schwerpunktthemen statt.

Aufgrund der großen und positiven Resonanz an dieser Stelle schon einmal eine kleine Ankündigung: Auch an unserem Standort Lünen wird voraussichtlich noch in diesem Jahr eine ähnliche Infoveranstaltung zur Strahlentherapie angeboten.


An unserem Standort Recklinghausen findet am kommenden Montag, 13. August 2018, eine Abendsprechstunde zum Thema Strahlentherapie statt.

Die Abendsprechstunde ist eine Veranstaltungsreihe, die vom Knappschaftskrankenhaus Recklinghausen in Kooperation mit dem Medienhaus Bauer durchgeführt wird. In regelmäßigen Abständen werden im Klinikum in Recklinghausen öffentliche und kostenlose Vortragsveranstaltungen zu einzelnen medizinischen Schwerpunktthemen angeboten.

Moderne Strahlentherapie – Hilfe bei Arthrose und Krebs

Am Montag werden unsere MVZ-Ärzte Dr. Heinz-Georg Wehmeyer, ärztlicher Leiter der Strahlentherapie in Recklinghausen, und Dr. Klaus Küper, Facharzt für Strahlentherapie und Innere Medizin, mit insgesamt drei Vorträgen wichtige Informationen rund um die Strahlentherapie vermitteln:

  • Strahlentherapie: Grundlegendes (Dr. Heinz-Georg Wehmeyer)
  • Strahlentherapie bei Arthrose und Fersensporn (Dr. Klaus Küper)
  • Moderne Strahlentherapie am Beispiel der Behandlung von Prostatakrebs (Dr. Heinz-Georg Wehmeyer)

Die Abendsprechstunde findet im Vortragssaal St. Barbara im Knappschaftskrankenhaus Recklinghausen statt. Beginn der Veranstaltung ist um 18:30 Uhr.


Seit 2005 wird für alle Frauen im Alter zwischen 50 und 69 Jahren alle zwei Jahre ein Mammo­graphie-Screening angeboten, dessen Kosten die Krankenversicherungen tragen. Eine aktuelle Studie belegt nun wieder einmal die Effektivität dieses Verfahrens, das zur Früherkennung von Brustkrebs dient.

Die wesentlichen Ergebnisse der retrospektiven Beobachtungsstudie lassen sich wie folgt zusammenfassen:

  • Bei Teilnehmerinnen des MSP war ein entdeckter Brustkrebs häufiger gutartig als bei Nichtteilnehmerinnen (23 % vs. 13 %)
  • Bösartige erkannte Karzinome waren bei Teilnehmerinnen kleiner (74 % vs. 55 % im sogenannten T1-Stadium)
  • Bei MSP-Teilnehmerinnen waren diagnostizierte Karzinome seltener nodal-positiv als bei Nichtteilnehmerinnen (25 % vs. 31 %)
  • Teilnehmerinnen konnten häufiger brusterhaltend behandelt werden (75 % vs. 62 %)
  • Eine adjuvante Chemotherapie war bei MSP-Teilnehmerinnen seltener notwendig (46 % vs. 52 %)

An der Studie beteiligt waren

  • das Institut für Epidemologie und Sozialmedizin an der WWU Münster
  • das Landeskrebsregister NRW in Bochum
  • der Bereich Senologie an der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des Universitätsklinikums Münster
  • die Klinik für Brusterkrankungen im St. Franziskus-Hospital Münster

Der ausführliche Artikel zur Studie ist in der aktuellen Ausgabe des Deutschen Ärzteblatts hier online zu finden.


Der aktuellen AOK-Statistik zufolge hat im letzten Jahr nur jeder fünfte über 45-jährige Dortmunder eine Krebsvorsorgeuntersuchung in Anspruch genommen. Damit ist der Anteil der Männer, die sich frühzeitig untersuchen lassen, im Vergleich zum Vorjahr von 20,2 % auf 19,7 % gesunken.

Auch bei Frauen ist eine sinkende Tendenz erkennbar; gleichwohl haben im letzten Jahr immer noch 40,4 % der über 20-jährigen Frauen in Dortmund eine Früherkennungsuntersuchung durchführen lassen.

Ein aktueller Beitrag zur Relevanz ärztlicher Untersuchungen zur Vorsorge und Früherkennung, insbesondere auch der Brustkrebsvorsorge bei Frauen, findet sich online in den Ruhr Nachrichten.


Das ist doch mal ein Start in den Arbeitstag: Heute Vormittag war das MVZ Prof. Dr. Uhlenbrock & Partner Gast in der Reihe »Das Radio 91.2te Frühstück«.

Alle zwei Wochen besucht ein Team des Dortmunder Lokalradios ein Unternehmen in der Stadt und bringt Frühstück für alle mit. Ein EDV-Mitarbeiter aus dem MVZ hatte das Unternehmen spontan beworben, kurzfristig gewonnen, und so wurde schon heute Morgen üppig aufgetischt. Danke, liebes Radio 91.2!


In dieser Woche beginnt die Fußball-Weltmeisterschaft in Russland. Ein sportliches Top-Ereignis – das für viele Fans jedoch oft alles andere als sportlich begleitet wird: Bier, Grillwürstchen, Limonade oder Kartoffelchips runden das gemeinsame Fußballgucken oft kulinarisch ab. Während die Sportler in Russland schwitzen, laufen die Fans zu Hause Gefahr, zuzunehmen. So warnt auch die Medizinische Universität Wien davor, vor dem Fernseher zu viele zuckerhaltige Getränke zu sich zu nehmen.

DEXA-Scan: den Fettanteil des Körpers radiologisch bestimmen

Kontrolle über den Körperfettanteil bietet das MVZ mit dem sogenannten DEXA-Scan. Diese radiologische Untersuchung wird in erster Linie verwendet, um die Knochendichte zu messen, was zur Diagnostik und Überwachung von Osteoporose relevant ist. Sozusagen als Nebeneffekt bietet die Untersuchung aber auch die Möglichkeit, die Muskel- und Fettmasse des Körpers auf das Gramm genau zu bestimmen.

Das ist vor allem für Leistungssportler und professionelle Bodybuilder interessant, die ihre Körperzusammensetzung sehr genau im Blick behalten möchten. Der DEXA-Scan ist das derzeit präziseste verfügbare Verfahren zur Bestimmung des Körperfettanteils.

Die Untersuchung arbeitet mit sehr niedrig dosierten Röntgenstrahlen. Die Strahlenbelastung ist daher so minimal, dass keinerlei Nebenwirkungen zu erwarten sind.

Der DEXA-Scan zur Bestimmung des Körperfettanteils ist keine Kassenleistung und wird nach der GÖÄ abgerechnet.


Prof. Dr. Detlev Uhlenbrock, Gründer und ärztlicher Leiter des MVZ, wird vom FOCUS nun ebenfalls als Radiologe offiziell empfohlen. Er wird bereits als Neuroradiologe in der Ärzteliste des FOCUS geführt.

Das FOCUS-Magazin listet jedes Jahr die renommiertesten Ärzte für verschiedene Fachrichtungen in Deutschland. Wir freuen uns, dass Prof. Dr. Uhlenbrock in diesem Jahr sowohl als Neuroradiologe als auch als Radiologe für die Region Dortmund von der Redaktion empfohlen wird.


Das MVZ Prof. Dr. Uhlenbrock & Partner und die Frauenselbsthilfe nach Krebs NRW e.V. haben gestern, Mittwoch, 25. April 2018, Betroffene und Interessierte zum Thema Brustkrebs informiert.

Aus dem MVZ referierten Prof. Dr. Detlev Uhlenbrock und Dr. Karsten Ridder über Neuigkeiten in der medizinischen Brustdiagnostik. Diskutiert wurden Möglichkeiten und Anwendungsgebiete moderner Verfahren wie Kontrastmittel-Mammographie, Tomosynthese und Kernspintomographie der Brust.

Weniger medizinisch, dafür umso berührender war der Vortrag von Gisela Schwesig, Leiterin der Gruppe Dortmund-Mitte der Frauenselbsthilfe nach Krebs NRW e.V.

Dortmund-Innenstadt

Dortmund-Hörde

Dortmund-Brackel

  • Am Knappschaftskrankenhaus 1
  • 44309 Dortmund
  • 0231 9433-6
Dortmund-Kirchlinde

Castrop-Rauxel

Hagen

Lünen

Recklinghausen