Skelettszintigraphie

mit SPECT/SPECT-CT

Diese Untersuchung finden Sie an folgenden Standorten: Dortmund-Innenstadt, Dortmund-Hörde, Dortmund-Brackel, Castrop-Rauxel, Hagen

Die Skelettszintigraphie kann krankhafte Befunde oft früher entdecken als dies durch andere Untersuchungen (z.B. Röntgenaufnahmen) möglich ist. Überdies erlaubt sie eine Beurteilung des gesamten Skeletts.

Am häufigsten wird das Verfahren bei bösartigen Erkrankungen insbesondere zur Metastasensuche, bei verschiedensten orthopädischen Fragestellungen, unklaren Knochenschmerzen, vor allem auch bei Gelenkentzündungen (im Vorfeld auch zur Radiosynoviorthese), nach Prothesenimplantationen sowie bei Verdacht auf Brüche und Rheuma eingesetzt.

Durch den Einsatz modernster Fusionsbildgebung (Überlagerung der nuklearmedizinschen Aufnahmen mit zeitgleich angefertigten CT-Aufnahmen extrem niedriger Strahlung in einem einzelnen Untersuchungsablauf) bei Bedarf mithilfe von SPECT-CT oder SPECT ist der Arzt in der Lage, genaueste Befunde zu erstellen, vor allem in Hinblick auf einzelne zu interessierende Körperregionen.

Vorbereitung und Durchführung der Skelettszintigraphie

Eine spezielle Vorbereitung des Patienten ist nicht erforderlich, er muss nicht nüchtern sein. Es erfolgt einmalig die intravenöse Injektion einer schwach radioaktiven Substanz aus der Gruppe der Phosphonate, welches wie Phosphat vorübergehend im Knochen eingelagert wird und dadurch den Stoffwechsel des Knochensystems sichtbar macht.

Frühe Aufnahmen (Szintigramme) werden, wenn notwendig, bereits unmittelbar nach der Injektion erstellt, spätere Aufnahmen nach ca. 2-3 Stunden, die bei allen Patienten erstellt werden, lassen dann das Mineralisationsmuster beurteilen.

Eine Stunde nach Verabreichung der markierten Substanz wird empfohlen, dass der Patient reichlich Flüssigkeit zu sich nimmt und seine Blase entleert. Beeinträchtigungen während oder nach der Untersuchung entstehen nicht, Vorsichtsmassnahmen müssen nicht getroffen werden.

Risiken und Nebenwirkungen

Das schwach radioaktive Medikament hat keine Nebenwirkungen, insbesondere Unverträglichkeitsreaktionen oder Allergien sind meistens nicht möglich.

Dortmund-Innenstadt

Dortmund-Hörde

Dortmund-Brackel

Dortmund-Kirchlinde

Castrop-Rauxel

Hagen

Herdecke

Lünen

Recklinghausen