Demenz Früherkennung schafft Klarheit zum Krankheitsverlauf und bei der Therapie

Alzheimer und Abgrenzung zu anderen Krankheiten

Die zunehmende Lebenserwartung der Bevölkerung führt zu einem häufigeren Auftreten demenzieller Erkrankungen. Bis zu 20% der über 80-jährigen sind betroffen. Eine frühe und spezifische Diagnose, am besten schon vor dem Auftreten von Beschwerden, ist entscheidend zur Prognose des weiteren Krankheitsverlaufs und zur gezielten Therapie.

Die Zahl der Demenzkranken steigt. Diese Entwicklung wird in den kommenden Jahren weiter anhalten. Dafür sorgt vor allem der demografische Wandel. Schon jetzt sind teilweise bis zu 20 Prozent der 80-Jährigen von der Erkrankung betroffen. Zu einem wichtigen Thema hat sich dabei die Demenz Früherkennung entwickelt. Die Demenz Früherkennung wendet verschiedene Analysen und Untersuchungen an, mit denen Anzeichen auf Demenz gefunden werden können. Dabei kann eine frühe und ebenso auch spezifische Diagnose Klarheit schaffen. Für den weiteren Krankheitsverlauf ist das Gold wert.

Demenz Früherkennung kann Schädigungen mildern

Zur Demenz Früherkennung werden immer wieder neue Methoden entwickelt, die möglichst früh die gewünschte Klarheit bringen sollen. Um den betroffenen Patienten helfen zu können, ist eine exakte Diagnostik unbedingt erforderlich. Wird bei der Demenz-Früherkennung eine dementielle Erkrankung diagnostiziert, hat der betroffene Patient die Chance, Vorsorgemaßnahmen zu treffen. So lässt sich die Lebensqualität entscheidend verbessern.

Bei der Demenz Früherkennung hat sich vor allem die FDG-PET/CT in den vergangenen Jahren durchsetzen können. Es ist eine strahlungsarme Untersuchungsmethode. Derzeit zählt sie zu den besten Verfahren in der Alzheimer-Diagnostik. Bereits bei leicht dementen Patienten zeigt sich ein für Alzheimer typisches Muster eines verminderten Stoffwechsels in bestimmten Gebieten der Großhirnrinde. Darüber hinaus lassen sich mit dieser Form der Demenz-Früherkennung die verschiedenen Demenzformen differenzieren.

Dokumentation des Krankheitsprozesses ist wichtig

Im Rahmen der Demenz-Früherkennung wird der Krankheitsverlauf genauestens dokumentiert. Regelmäßige Verlaufskontrollen liefern wichtige Informationen und klären über den Verlauf der Erkrankung auf.

Die Alzheimer-Demenz ist mit rund 60 Prozent die häufigste Demenzerkrankung. Mit jeweils 20 Prozent folgen die Frontotemporale Demenz (FTD) und die Lewy-Body-Demenz (LBD). Schon Jahre vor den ersten kognitiven Beeinträchtigungen lassen sich durch FDG-PET/CT als Demenz Früherkennung die ersten Beeinträchtigungen im Gehirn ausmachen. Dabei ist es möglich, selbst geringe Veränderungen genauestens zu verfolgen.

Vorteile der PET/CT zur Demenzdiagnostik

  • Früherkennung lange vor dem Auftreten von Beeinträchtigungen im Alltag
  • Differenzierung zwischen verschiedenen Demenzformen
  • schnelle, wenig belastende Untersuchungs­methode

Technische Durchführung

  • Nahrungskarenz am Untersuchungstag
  • Dauer einschließlich Vorbereitungszeit: ca. 2 Stunden
  • Pharmakon: F-18-Fluorodeoxyglukose (FDG)

Kostenübernahme

Gesetzliche Krankenversicherung: Kostenübernahme auf Antrag möglich

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